Es geht nicht mehr ohne?! KI ist omnipräsent und schon jetzt fester Bestandteil von Suche, Recherche und auch Content Generierung. Nutzerzahlen entwickeln sich dynamisch zugunsten von Chatbots und KI-gestützter Suche. Die normale browserbasierte Suche und das Klicken auf informationsverheißende Website verliert teilweise dramatisch.
Selbst Wikipedia – noch einer der Standards für faktenbasierte Informationen – meldet Anfang 2026 stark rückläufige Nutzerzahlen und prognostiziert eine Zeitenwende (Quelle: https://www.tagesschau.de/video/video-1545868.html). Wenn schon Giganten der Informationsdienstleistungen die Auswirkungen dieser Entwicklung spüren – wie geht es dann den Corporate Websites von KMU und ihrer Sichtbarkeit? Dies wollen wir in diesem Beitrag beleuchten.
Was bedeutet der KI-Hype für die Online Marketing Aktivitäten in B2B Unternehmen?
Es steht völlig außer Frage, dass KIs wie ChatGPT, Google AI, Gemini und Perplexity das Nutzerverhalten bereits massiv verändert haben. Viele Unternehmen hinken diesem Mega-Trend mit ihren Marketingaktivitäten weit hinterher.
Dabei hat der aktuelle KI-Hype tiefgreifende Auswirkungen, die sich schon seit 2025 in Form von rückläufiger Sichtbarkeit und sinkenden Klickzahlen (Zero-Click-Suchen) bemerkbar machen. Manch ein Unternehmen verfällt in hektische Betriebsamkeit – andere verharren noch in einer Art Schockstarre.
Was aber sind sinnvolle Schritte? Betrachten wir die möglichen Strategiewechsel der Reihe nach.
Veränderung der Content-Strategie mit KI-Marketing
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Marketing wird vielfach zum neuen Standard: Unternehmen erstellen Inhalte wie Blogartikel schneller und kosteneffizienter als je zuvor. Oder sie beauftragen Agenturen wie „Contentfabriken“ mit der Automatisierung, Personalisierung und Produktion von Beiträgen.
Bedenken Sie: Künstliche Intelligenz produziert zwar in Sekundenschnelle viel Text, aber relevante, vertrauenswürdige Inhalte bleiben enorm wichtig, um in GEO (Generative Engine Optimization)- oder SERP-Umgebungen sichtbar zu bleiben oder wieder wichtiger zu werden.
➨ Zu erwarten, dass man mit 100% KI-generierten Inhalten die eigene Sichtbarkeit dauerhaft steigern und auch die Conversion Rate verbessern kann, scheint doch etwas naiv. Reiner KI-Content kann unterstützend sein, z. B. zur Ideenfindung oder als Rohtext. Es ist aber unbedingt nötig, dass er mit nachprüfbaren Quellen hinterlegt wird, redaktionell geprüft ist und eben echtes Expertenwissen vermittelt, das über reine Mustererkennung hinausgeht.
Unser Tipp: Halten Sie an bewährten Qualitätsstandards für Contents fest und investieren statt in Masse, lieber in Klasse. Denken Sie bei hochwertigen selbst erstellten Inhalte auch darüber nach, diese eventuell vor dem Zugriff durch KI zu schützen – damit sie eben nicht x-fach dupliziert werden.
SEO + GEO: Neue Sichtbarkeitslogik berücksichtigen
Klassisches SEO bleibt relevant. Zwar verschieben sich die Prioritäten, aber neben gutem Content bleiben Backlinks, Keywordeinsatz und Metadaten immer noch wichtig.
Bedenken Sie: Für die GEO-Optimierung als neue zentrale Aufgaben, müssen die Inhalte außerdem als zitierfähige Quellen für generative KI erkennbar sein.
➨ Gut strukturierte Inhalte, durchdachte Überschriften, Tags und Markups sind ideale Mittel, um die KI-Lesbarkeit zu erhöhen.
Unser Tipp: Gestalten Sie Ihre Inhalte inhaltlich so, dass sie Ihre Besucher begeistern – z.B. mit besonders wertvollen Inhalten, mit Storytelling oder auch Humor. Und technisch setzen Sie gerne alle Mittel ein, um in KI-Antworten ebenso wie in Google zu erscheinen.
Vertrauen, Risiken und Herausforderungen
Je mehr der KI-Einsatz in der Content Erstellung zunimmt, desto weniger originäre Contents, neue Gedanken und eigene Lösungen finden sich im Gesamtbestand aller verfügbaren Daten.
Bedenken Sie: Inhalte werden durch KI-Tools ggf. x-fach auf verschiedenen Websites wiederverwertet. Sie können auch Falschinformationen enthalten, die dann ebenfalls in diese Dauerschleife integriert werden.
➨ Betrachten Sie vor einer zu kritiklosem KI-Nutzung auch rechtliche und ethische Fragen zu Datenschutz und Urheberrechten.
Unser Tipp: Stellen Sie in Ihren Prompt stets gewisse Grundanforderungen zusammen, fragen nach Quellen und unterbinden z.B. die Verwendung Copyright geschützter Inhalte. Langfristig profitieren Sie so von hohen Authority und Trust Werten sowie einer starken Brand.
Schlüsselanforderungen einer glaubwürdigen Quelle im Überblick
Fragen wir an dieser Stelle doch einmal ChatGPT selber, welche Anforderungen an Contents gestellt werden, die als Quelle für generative KI dienen sollen:
| Anforderung / Kriterium | Reiner KI-Content | Problem / Defizit | Lösung / Ergänzung |
| Nachprüfbarkeit | KI generiert Fakten aus Trainingsdaten, ohne direkte Quellenangabe | Informationen können falsch oder veraltet sein; Leser/Algorithmus kann nicht prüfen | Quellenangaben einfügen: Studien, offizielle Statistiken, Fachartikel |
| Autorität / Expertise | Keine nachweisbare Autorenschaft | KI hat keine Reputation, Expertise oder Qualifikation | Menschlicher Experte prüft und ergänzt den Text; ggf. Autorenprofil verlinken |
| Originalität / Insight | Wiederholt Muster aus vorhandenen Daten | Kein origineller Beitrag, keine Analyse oder Interpretation | Eigene Analysen, Fallbeispiele, neue Perspektiven hinzufügen |
| Konsistenz / Genauigkeit | Kann widersprüchliche oder falsche Aussagen produzieren | Risiko von Fehlern, besonders bei komplexen Themen | Redaktionelle Kontrolle, Fact-Checking durch Experten |
| Vertrauenswürdigkeit (E-A-T) | KI-Content allein erfüllt E-A-T kaum | Google & Leser bewerten Content nach Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit | Redaktionelle Bearbeitung, Quellenangaben, Verlinkungen auf vertrauenswürdige Websites |
| Aktualität / Relevanz | KI-Training basiert auf historischem Wissen, evtl. veraltet | Informationen nicht aktuell | Content mit aktuellen Daten und Nachrichten ergänzen |
| Transparenz | Leser weiß nicht, wer den Text erstellt hat | Misstrauen gegenüber der Quelle | Menschliche Autorenkennzeichnung, transparent machen, welche Inhalte KI-generiert sind |
Quelle: ChatGPT auf die Frage „Warum kann reiner KI-Content für eine Platzierung als KI Quelle nicht funktionieren?“, 28.01.2026
SEO, KI SEO, GEO … Abgrenzung und Unterschiede im KI Marketing
Die Begriffswelt rund um Online Marketing und insbesondere KI im Marketing entwickelt sich ebenso dynamisch wie die eingesetzten Tools. Da kann man schon mal den Überblick verlieren … schauen wir kurz auf die wichtigsten Begriffe:
- SEO/Suchmaschinenoptimierung: SEO ist eine traditionelle Disziplin im Online-Marketing, die darauf abzielt, Webseiten in den Google Suchergebnissen möglichst gut zu platzieren.
- KI-SEO: Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (a.) unter Einsatz von KI zur effizienten, datengetriebenen Contenterstellung und -optimierung.
- Prompt Engineering: Prompt Engineering ist die Technik, Eingaben (Prompts) für KI so zu formulieren, dass sie die gewünschten Ergebnisse im Hinblick auf Qualität, Präzision und Relevanz liefert.
- GEO (Generative Engine Optimization): GEO zielt darauf ab, Inhalte so zu gestalten, dass sie in generativen KI-Antworten auftauchen – also z.B. ChatGPT-Quelle werden.
- Google AI SEO: Google AI SEO bezeichnet die Optimierung für die von Google eingesetzten KI-Technologien wie Google AI oder Google Gemini.
Die Unterscheidung dieser Konzepte ist entscheidend, um Content-, Sichtbarkeits- und Marketingstrategien im digitalen Zeitalter passend auszurichten. So kann es zukünftig besonders wichtig sein, zu wissen wo Ihre Persona nach Informationen sucht – also welche Tools sie nutzt – um dann zielgerichtet zu agieren. Die Zeiten, in denen alle Aktivitäten auf Google ausgerichtet wurden, sind vorbei.
Und KIs wie ChatGPT und Co. sinnvoll eingesetzt, können ja auch wirklich viel, sparen Zeit und erleichtern Workflows! Nachfolgende Gegenüberstellung der beiden zentralen Kategorien von KIs habe ich (Anmerkung der Autorin) beispielsweise bei ChatGPT angefragt.
Generative KIs (z.B. ChatGPT) versus suchorientierte KIs (Search AI / Google AI)
| Merkmal | Generative KI (GEO) | Suchorientierte KI (Search AI, z. B. Google AI, Bing AI) |
| Ziel / Fokus | Erzeugt eigene Inhalte, Antworten, Texte, Bilder oder Code basierend auf Trainingsdaten und Kontext | Optimiert die Informationssuche im Web, liefert relevante Links, Snippets, Fakten und Zusammenfassungen |
| Output | Formuliert fertige Antworten, Berichte, Zusammenfassungen, kreative Inhalte; oft nicht-verlinkt | Liefert Weblinks, Quellen, strukturierte Snippets; Output eher referenziert und überprüfbar |
| Interaktion | Dialogbasiert, oft kontextsensitiv, kann Fragen beantworten oder Inhalte erzeugen | Klassische Suchabfrage plus KI‑Zusatz; meist einmalige Antwort auf Anfrage, weniger kontextualisiert |
| Beispiele | ChatGPT, Claude, Perplexity, Jasper | Google AI, Google Gemini, Bing Chat, |
| Datenbasis | Trainingsdaten aus umfangreichen Text-/Bild-/Code-Korpora, teilweise proprietär, manchmal intern kuratiert | Live-Webindex, Suchmaschinen-Daten, aktuelle Inhalte, strukturierte Daten |
| Sichtbarkeit / SEO-Relevanz | GEO erfordert Optimierung für Zitat- und Antwortpräsenz in KI-generierten Outputs | Search AI erfordert Optimierung für klassische Suchergebnisse und SERP-Features |
| Stärken | Kreativität, Zusammenfassung, Textproduktion, Übersetzung, Kontextbezug | Aktualität, Verlässlichkeit, Quellenangabe, schnelle Informationsfindung |
| Limitierungen | Quelle oft nicht direkt nachvollziehbar, Risiko von Halluzinationen | Weniger kreative oder ausführliche Textproduktion, weniger kontextbasierte Dialogfähigkeit |
Ob generative oder suchorientierte KI: Intelligentes Prompting – also die Kunst, intelligente Fragen und Aufgaben zu stellen – ist in beiden Fällen der Schlüssel zu guten Ergebnissen.
Was gute Agenturen für Sie tun können, lesen Sie z.B. auf unserer SEO/GEO-Leistungsseite.
Mit der KI für die KI? Mit der KI für Menschen? Oder von Menschen für die KI?
Diese Fragen habe ich ChatGPT gestellt und ergänzt: Was funktioniert am besten? Die künstliche Intelligenz antwortet: „Menschenrelevanz ist die Eintrittskarte für KI-Sichtbarkeit.“ Ein schöner Anfang!
Reine KI-Optimierung von Maschinen für Maschinen greift also in jedem Fall zu kurz, ebenso wie ausschließlich mensch-geschriebene Inhalte ohne Rücksicht auf KI-Lesbarkeit.
Was wir also sicher wissen: KI-Systeme belohnen Klarheit, Struktur, fachliche Tiefe und echte Relevanz. All das mögen auch Menschen! Stellt sich nun die Aufgabe, wie dies in der Praxis am besten umzusetzen ist.
Der richtige Ansatz entscheidet über Sichtbarkeit und Erfolg
Setzt man sich als B2B Unternehmen mit diesen Fragestellungen im Detail auseinander, wird man zur strategischen Positionierung geradezu gezwungen. Statt „Entweder-oder“-Debatten zu führen, ist eine Hybridstrategie in den allermeisten Fällen erfolgreich und empfehlenswert.
Finden Sie die passende Gewichtung zwischen Ihrer Persona und den Anforderungen der KI. Nutzen Sie KI als Werkzeug für Effizienz und Struktur und der Aufbereitung von Content für Such- und generative KI-Systeme. Aber bleiben Sie bei Ihren Ideen, Ihrer Wertschöpfung und Ihren USPs.
Wenn Sie einzigartige Produkte oder Dienstleistungen anbieten, wird die KI Ihnen bei der Contenterstellung ohnehin kaum helfen können.
Schauen wir nach all der Theorie auf ein praxisnahes Fallbeispiel aus unserer Agenturpraxis – und betrachten dabei unsere 3 Fragen „Mit der KI für die KI? Mit der KI für Menschen? Oder von Menschen für die KI?“ noch einmal im Detail.
Fallbeispiele: Optimierung bestehender Blogartikel
Ein Hersteller innovativer Elektronikkomponenten kommt auf uns zu, weil sein umfangreicher Corporate Blog weder in klassischen Suchmaschinen rankt, noch in ChatGPT oder Google KI Modus auffindbar ist. Unser Quickcheck ermittelt einen Sichtbarkeitsindex von nahezu 0.
Mit der KI für die KI?
✓In einem ersten technischen & strukturellen SEO-Check wird ausgeschlossen, dass fundamentale Hürden wie Noindex-Tags existieren. Auch fehlerhafte, fehlende oder suboptimale Metadaten, H-Tags sowie die Contentlänge werden hier protokolliert.
✓ Im Content-Audit prüfen wir „Was wurde geschrieben – und für wen?“ um zu verstehen, warum Inhalte weder gesucht und gefunden noch zitiert werden. Typische Befunde sind z.B.
- fehlende Zielgruppenausrichtung
- stark unternehmenszentrierte Inhalte
- geringe Suchintention
- keine Problemlösungslogik
- kein relevanter Keywordeinsatz
- nicht such- oder frageorientiert
- Thin Content, fehlende Tiefe
- eigene, klare, zitierfähige Aussagen
- …
Wenn der Blog keine echten Fragen von z.B. Ingenieuren, Einkäufern oder Entwicklern beantwortet, hat er sein Ziel verfehlt.
In unserem Fallbeispiel stellt sich heraus, dass im Blog überwiegend mit KI generierte Inhalte publiziert wurden. Hier gab es im Bereich der maschinenlesbaren Struktur nichts zu bemängeln. Bei anderen Beiträgen, z.B. unternehmensbezogenen News, wurden die Texte 1:1 aus der Pressemitteilung übernommen. Hier wiederum wäre eine Optimierung der Maschinenlesbarkeit unbedingt von Nöten gewesen.
Insgesamt wurde versäumt, die KI Prompts mit den nötigen Informationen zur Zielsetzung der Texte, zu Zielgruppe und gewünschter Einzigartigkeit zu versorgen. In manchen Fällen hätte schon die Bereitstellung von eigenen Produktdatenblättern als Quelle für signifikant bessere Ergebnisse gesorgt.
Diese Vorgehensweise führte insgesamt dazu, dass der Bezug zu den eigenen innovativen Produkte nur schwach eingearbeitet wurde. Wenig Differenzierung, fehlende Tiefe und Relevanz für den Kunden waren das messbare Resultat. Die Gefahr der Austauschbarkeit wurde außer Acht gelassen.
Mit der KI für Menschen
Sofort stellt sich dann die Frage: Warum sind dann ältere Beiträge nicht erfolgreicher? Bis Mitte 2025 wurde zwar auch schon mit generativer KI an Blogbeiträgen gearbeitet – aber noch nicht für die KI optimiert, sondern mit Fokus auf Interessenten und Leads.
KI wurde als Werkzeug genutzt, die Inhalte werden jedoch konsequent Nutzerintention und Mehrwert ausgerichtet.
Die Texter haben bewusst Stilelemente wie Storytelling eingebunden und auf eine hohe Qualität geachtet. Inhalte wurden verständlich, relevant und glaubwürdig kommuniziert mit dem Ziel bessere User Signals wie Verweildauer und Interaktion.
Im Kern sind Inhalte, die Menschen überzeugen, auch für KI gut verwertbar, da sie klar, konsistent und kontextreich sind.
✓ Im KI-Readiness-Check prüften wir, warum ChatGPT / Google KI diesen hochwertigen Content weitgehend „ignoriert“. Sehr häufig fehlten
- aussagefähige Überschriftenstrukturen und Tags
- Autoren und andere Expertise-Signale (E-E-A-T)
- strukturierte Inhalte (Listen, FAQs, Definitionen, Markups)
- externe Relevanz (Zitate, Erwähnungen, Verlinkungen)
Die gute Nachricht: Diese vergleichsweise „simplen“ Mängel bezüglich der Maschinenlesbarkeit erschwerten sowohl Google als auch den KIs zu Zugriff auf die relevanten Informationen. Gute Inhalte strukturell aufzubereiten ist deutlich besser zu bewerkstelligen, als flache aber gut strukturierte Inhalte mit Tiefe und Relevanz zu füllen.
Von Menschen für die KI
Wenn Menschen OHNE KI-Unterstützung Inhalte bewusst so erstellen, dass sie für KI-Systeme optimal interpretierbar sind, bedeutet dies einen großen manuellen Aufwand. Dieser erhöhte Zeit- und Kostenaufwand wird heute nur noch selten erbracht und ist für Leitartikel und Beiträge mit dem Anspruch auf Thought Leadership ggf. gerechtfertigt.
Eine hohe fachliche Tiefe, klare Positionierung und echte Expertise (E-E-A-T) für besonders komplexe, erklärungsintensive Themen setzt man natürlich nicht nur für die KI in Welt 😊. Darum gilt auch hier: Schreiben Sie für Ihre Persona, halten Sie alle oben gelisteten Kriterien ein und kreieren Inhalte, die begeistern, Vertrauen schaffen – und in Suchmaschinen wie in KI-Antworten sichtbar werden.
Guter Content ist und bleibt die Grundlage jeder nachhaltigen Sichtbarkeit und sichert nicht nur Rankings, sondern auch echten Mehrwert.
Unsere Empfehlung zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz
Automatisieren? Ja gerne – aber mit Sinn und Verstand. Effektiv arbeiten und Algorithmen für ausgezeichnete Marketingkampagnen nutzen? Unbedingt – aber streben Sie dennoch nach Einzigartigkeit. Massgeschneiderte Contents berücksichtigen im Idealfall alle Kriterien – vom Keyword, über Struktur und Relevanz bis hin zum messbaren Nutzer- bzw. Kundenverhalten.
Nur so wird KI nicht nur zum Werkzeug, sondern zum strategischen Partner, der Ihre Inhalte wirkungsvoll, glaubwürdig und unverwechselbar macht.