HubSpot – Erste Schritte – Erfahrungsbericht Teil 2

Die Kontakterstellung

 

Nachdem der erste Erfahrungsbericht eher von dem Aufbau und Möglichkeiten bei HubSpot handelte, geht es heute zunächst um den elementaren Inhalt eines CRM-Systems – Die Kontakte.

Um einen neuen Kontakt zu erstellen, navigieren wir nach dem Start von HubSpot auf die Kontaktebene und befolgen folgende Schritte:

  1. Zuerst klickt man einfach auf den Button „Kontakt erstellen“.
  2. Es öffnet sich ein Fenster, um E- Mail, Namen und Vornamen des Kontaktes einzutragen.
  3. Anschließend klickt man auf „Kontakt erstellen“.
  4. Nun können weitere Angaben, wie Jobbezeichnung oder die rechtliche Grundlage für die Kontaktaufnahme des jeweiligen Kontaktes eingefügt werden.
  5. Ebenso kann der Kontakt gleich einem bestimmten Mitarbeiter zur weiteren Bearbeitung zugeordnet werden.
  6. Ein letztes Mal auf „Kontakt erstellen“ klicken - Fertig.

Nun kann es vorkommen, dass eine Fehlermeldung angezeigt wird (siehe Screenshot). Die E-Mail Adresse war schon mal gespeichert und gelöscht. Auch in diesem Fall bietet HubSpot direkte Hilfe an: Unter „Mehr erfahren“ finden man die Anleitung zum weiteren Vorgehen.

 screenshot hubspot fehlermeldung kontakterstellung

 

Import vorhandener Daten

 

Hat man bereits Kontaktlisten mit den verschiedenen Kontaktinformationen, so können diese problemlos in HubSpot importiert werden. Ebenso verhält es sich, wenn Daten aus verschiedenen Apps synchronisiert werden sollen. Hierzu einfach die jeweilige App mit HubSpot verknüpfen. Die Apps findet man im HubSpot Marketplace. Hier die jeweilige App auswählen und verknüpfen.

 

Muss ich jeden Kontakt manuell erstellen?

 

Nein!

Gibt ein Interessent seine Kontaktdaten z.B. über das Kontaktformular einer verbundenen Webseite ein und schickt dieses ab, so werden die Daten automatisch in einen Kontaktdatensatz abgespeichert. Das gilt auch u.a. für Landingpages, die einhergehend mit verschiedenen Marketingkampagnen über Marketing Hub erstellt werden. Im Eigenschaftsverlauf bekommt man weitere interessante Informationen zum jeweiligen Interessenten:

  • Die letzte verweisende Website
  • Angaben über die Anzahl von Seitenbesuchen insgesamt
  • Weiterleitungen auf die verlinkten Social Media Accounts

Aus diesen Informationen über den Kunden lässt sich beispielsweise schließen, worüber der Interessent mit uns in Kontakt getreten ist. Man erhält aber auch Aufschluss über das Verhalten des Interessenten auf der jeweiligen Webpräsenz oder Angaben zur ursprünglichen Quelle des Interessenten. So bekommt man einen wunderbaren „ersten Eindruck“ des Interessenten und kann daraus auf weitere Maßnahmen schließen.

 

Zuweisen eines Kontaktes zu einem Team-Mitglied

 

Wie weise ich den jeweiligen Kontakt nun einem bestimmten Team-Mitglied zu? In der Spalte „Für Kontakt zuständiger Mitarbeiter“ (siehe Foto), klickt man auf „nicht zugewiesen“ und wählt im Dropdown-Menü das jeweilige Team-Mitglied aus und weist den Kontakt zu.

zuweisen eines Kontaktes zu einem Team-Mitglied

 

Zuweisen eines Kontaktes zu einem Team-Mitglied - Auswahl des Mitglieds

 

Die jeweiligen Ansichten kann man durch verschiedene Filter den persönlichen Erfordernissen anpassen. So man kann sich Listen mit allen einem zugewiesenen Kontaktsätzen erstellen und die benötigten Spalten hinzufügen bzw. entfernen.

Unter dem Menüpunkt Kontakte in der Navigationsliste oben findet man zudem den Punkt Unternehmen, die man anhand der Interessenten anlegen kann und den jeweiligen Kontakten zugeordnet werden können.

Zudem findet man hier eine generelle Übersicht über sämtliche Aktivitäten sowie separat eine Übersicht aufgezeichneter Anrufe.

Zum Abschluss erreicht man über den Punkt „Listen“ auf alle bisher in der Bibliothek gespeicherten Kontaktlisten, welche z.B. für Newsletter genutzt werden. Möchte man eine neue Kontaktliste erstellen, so findet sich hier der Button „Liste erstellen“. Nach dem Anklicken folgt man einfach den Anweisungen. Ebenso kann man hier bereits vorhandene Kontaktlisten importieren.

 

Fazit

 

Abschließend lässt sich feststellen, dass die Oberfläche meines Erachtens nach sehr einfach zu bedienen ist. Auch von Nutzern mit wenig bis gar keinen Vorkenntnissen lässt sie sich schnell überblicken und verstehen. Die Plattform bietet diverse Touren an, wodurch man die wichtigsten Punkte kurz erklärt bekommt. Alternativ kann man auch die HubSpot Academy nutzen. Eine Großzahl an Tools der „HubSpot-Familie“ ist übrigens kostenlos und stellt dadurch eine tolle Alternative zu kostenpflichtigen Programmen oder gar Excel-Listen als Kontaktsammlung dar.

Im folgenden Teil 3 beschreibe ich meine ersten Erfahrungen mit dem Marketing Hub, welche teilweise bereits angerissen wurden. Unter anderem bekommt man erste Einblicke in das Erstellen von Landingpages, Blogbeiträgen oder Social Media-Postings.

 

Lesen Sie hierzu auch gerne den ersten Teil dieses Erfahrungsberichts oder andere spannende Informationen rund um HubSpot à HubSpot - kostenfreie CRM und Marketing Tools (growth-pilots.de) oder HubSpot - kostenfreie CRM und Marketing Tools - Teil 2 (growth-pilots.de).

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